Sehen Sie, wie Jose Mourinho im neuen, mit Stars besetzten Stormzy-Musikvideo einen Schocker kreiert

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Mourinho sorgte im neuesten Musikvideo des britischen Superstars Stormzy für eine überraschende Überraschung.

Der Londoner Rapper veröffentlichte am Donnerstagabend seine neueste Single „Mel Made Me Do It“, in der zahlreiche Prominente auftraten.

Eines dieser berühmten Gesichter war der legendäre ehemalige Trainer von Chelsea, Manchester United und Tottenham, Mourinho, der einige Zeit damit verbrachte, die Roma zu trainieren, um mit seiner lustigen Mannschaft anzugeben.

In dem Video inszeniert Mourinho auf urkomische Weise die stumme Geste neben Stormzy, während eines seiner berühmtesten Zitate – das Thema unerbittlicher täglicher Memes in den sozialen Medien – im Hintergrund abgespielt wird.

“Ich möchte lieber nicht wirklich reden. Wenn ich rede, bin ich in großen Schwierigkeiten”, sagt der Portugiese, ein bekannter Refrain, der besonders hervorsticht, nachdem er 2014 bei einer schwachen Premier League-Niederlage gegen Aston Villa vom Platz gestellt wurde, als er Chelsea trainierte.

Jose Mourinho schockierte das neueste Musikvideo des britischen Rappers Stormzy

/ Storzy / YouTube

Mourinho machte auch ein Foto neben Stormzy auf Instagram und schrieb: „Es hat so viel Spaß gemacht, diesen Schleier heute für Stormzys neues Musikvideo zu machen. Ich hatte eine tolle Zeit.“

Olympia-Ikone Usain Bolt ist ebenfalls im Video zu sehen, ebenso wie eine Vielzahl anderer Prominenter, darunter Louis Theroux, Mallory Blackman, Dave und Little Sims. Es gibt auch einen berührenden Monolog, der von Wretch 32 geschrieben und von der Schauspielerin Michaela Cole erzählt wird.

Mourinho hat bisher 22 Jahre im Fußballmanagement verbracht, aber diese Woche gab er zu, dass er sich dem Ende seiner Karriere näherte. Er plant jedoch, noch eine Weile im Spiel zu bleiben.

„Diese 22 Jahre sind so schnell vergangen, aber ich möchte weitermachen“, sagte er beim Quinas de Ouro-Event in seiner Heimat Portugal. „Ich fühle mich gut, ich fühle mich stark und motiviert, ich liebe es zu gewinnen, ich hasse es zu verlieren, nichts hat sich geändert.

“Meine Haarfarbe, ja, sogar Dauerwellen, aber ich will weitermachen. Nicht für weitere 22 Jahre, wo keine Zeit ist, sondern noch ein paar Jahre.”

William

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