Jacinda Ardern hisst beim ersten europäischen Treffen mit ihrem spanischen Amtskollegen die UN-Flagge

Premierministerin Jacinda Ardern mit dem spanischen Präsidenten Pedro Sanchez im Moncloa-Palast.

Glenn McConnell/Mitarbeiter

Premierministerin Jacinda Ardern mit dem spanischen Präsidenten Pedro Sanchez im Moncloa-Palast.

Premierministerin Jacinda Ardern traf den spanischen Präsidenten Pedro Sanchez bei ihrem ersten bilateralen Treffen in Europa.

Die beiden Staats- und Regierungschefs kündigten eine Vereinbarung an, die es 2.000 jungen Menschen aus Spanien und Neuseeland ermöglichen wird, in den Urlaub zu fahren, um in beiden Ländern zu arbeiten. Bisher konnten nur 200 Reisende aus jedem Land am Working-Holiday-Programm teilnehmen.

Ardern sagte, die Ausweitung des Working-Holiday-Plans sei nur ein Zeichen für eine Gelegenheit für Neuseeland und Spanien, enger zusammenzuarbeiten, und sie sagte, die Diskussion mit Sanchez habe sich darauf konzentriert, wie die beiden Länder zusammenarbeiten können, um auf Universalität zu drängen.

Die beiden Staats- und Regierungschefs einigten sich auch auf das, was er die „Partnerschaft der globalen Werte“ nannte, in der ihre Absichten zur Verteidigung der globalen Demokratie, Nachhaltigkeit, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit erörtert wurden.

Weiterlesen:
*Premierministerin Jacinda Ardern bereitet sich auf ein Treffen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron nach seiner Ankunft in Europa vor
Was auf dem Spiel steht, wenn Premierministerin Jacinda Ardern in Europa ankommt

Robert Küche/Personal

Premierministerin Jacinda Ardern spricht vor ihrer Europareise mit Stuff.

Ardern ist zum Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs der NATO in Madrid – das erste Mal, dass Neuseeland zu dem Gipfel eingeladen wurde. Später wird sie vor dem Besuch des britischen Premierministers Boris Johnson in London an der „Endphase“ der Freihandelsverhandlungen Neuseelands mit der Europäischen Union in Brüssel, Belgien, teilnehmen.

Ich traf Sanchez am Dienstag im Moncloa Palace, wo sie Fußballtrikots tauschten – All Whites gegen La Furia Roja – bevor sie das Treffen betraten.

Ardern sagte, sie wolle Sanchez persönlich dafür danken, dass er im September 250.000 Dosen des Impfstoffs von Pfizer nach Neuseeland verkauft habe.

Sanchez wurde 2018 Präsident, nachdem ein Misstrauensvotum den ehemaligen spanischen Präsidenten verdrängt hatte. Die beiden Führer haben schon früher gesprochen, und ihre Stimme für globale Zusammenarbeit wurde schon früh in ihrer Führung geweckt.

Bei den Vereinten Nationen wurden 2018 Sanchez, Ardern und der französische Präsident Emmanuel Macron als Mitglieder des „Clubs“ zur Bekämpfung des Trumpismus und der Besorgnis über das Anwachsen des Nationalismus auf der ganzen Welt identifiziert.

Nach Arderns morgendlichem Treffen mit Sanchez soll sie sich mit Macron treffen, der ebenfalls zum Nato-Gipfel in Madrid ist.

Sanchez wurde 2018 Präsident, nachdem ein Misstrauensvotum den ehemaligen spanischen Präsidenten verdrängt hatte.

Dinge

Sanchez wurde 2018 Präsident, nachdem ein Misstrauensvotum den ehemaligen spanischen Präsidenten verdrängt hatte.

Es wird erwartet, dass Macrons Treffen eine Reihe von Schlüsselthemen ansprechen wird, da Ardern von ihm ein Update über die Situation in der Ukraine erhalten möchte, nachdem er und andere europäische Staats- und Regierungschefs Kiew letzte Woche persönlich besucht haben.

Sie wird auch die Verhandlungen Neuseelands mit der Europäischen Union über ein Freihandelsabkommen erörtern und voraussichtlich auch Christchurchs Appell mit Macron erörtern.

Nach dem Terroranschlag von Christchurch 2019 schloss sich Macron Ardern an und forderte Social-Media-Unternehmen auf, eine aktive Rolle bei der Eindämmung der Ausbreitung von Extremismus auf ihren Plattformen zu übernehmen.

Neben der Zusammenarbeit innerhalb der Global Values ​​Partnership werden sie die Möglichkeiten nutzen, die sich aus ihrer Teilnahme am Network of Leaders Strongening Pluralism Together und ihrer Unterstützung für den Christchurch Call to Action ergeben, und weiterhin nach Möglichkeiten suchen, konkrete Maßnahmen umzusetzen zur Verteidigung moderner, demokratischer und universeller Werte.

In einer gemeinsamen Erklärung nach ihrem Treffen sagten Ardern und Sanchez, sie hätten den Aufruf von Christchurch besprochen und würden zusammenarbeiten, um sich auf die „Verteidigung moderner, demokratischer und universeller Werte“ zu konzentrieren.

Internet, Demokratie und Freiheit stehen im Mittelpunkt des ersten Tages des Premierministers in Spanien. Außerdem soll sie eine Grundsatzrede auf der Tech 4 Democracy Conference halten. Es ist ein Programm, an dem das US-Außenministerium teilgenommen hat, um zu untersuchen, wie digitale Technologie Demokratien besser stärken als gefährden kann.

William

Leave a Reply

Your email address will not be published.