Der Speerwerfer mit dem kuriosesten Wurf schlägt wieder zu

Der Speerwerfer mit dem seltsamsten Wurf schlägt erneut zu

Der Speerwerfer mit dem seltsamsten Wurf schlägt erneut zu

Und bei der WM im letzten Jahr hat er nicht nur Gina Luckenkemper verblüfft – Und jetzt hat er es wieder getan!

Der portugiesische Speerwerfer Leandro Ramos begeisterte die Zuschauer bei der Leichtathletik-Weltmeisterschaft in Budapest erneut mit einem Ansturm beim Werfen.

Leichtathletik-Weltmeisterschaften: Der Speerwerfer trifft beim Wurf das Rad

„Der Grad der Körperhaltung ist beeindruckend“, kommentierte der offizielle Kanal des Wettbewerbs das schnell gepostete Video, das auf Instagram Zehntausende Likes einheimste.

Der 22-Jährige war mit seinem Kunststück bereits bei Titelkämpfen in Eugene aufgefallen, berichtete dann von einer zufälligen Gewöhnung: „Er konnte nicht sagen, was dahintersteckte“, aber in den vergangenen zwei Monaten habe er sich immer darauf verlassen können seine wieder auf die Beine gekommenen Würfe. Wieder so eine Eile, vielleicht auch wegen seiner Schwäche im Turnen, das er seit seiner Kindheit geübt hätte.

Allerdings entsprachen die Haltungsnoten wie bei Eugene nicht der oberen Distanz: Mit einer 74,03 verpasste er deutlich die Qualifikation für das Finale. 88,77 war die höchste Distanz für den Inder Niraj Chopra. Dem deutschen Meister Julian Weber gelang eine Distanz von 82,39 Metern.

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